Worum es uns geht
Die meisten Unternehmen haben kein KI-Problem. Sie haben ein Umsetzungsproblem.
Zu viele Anrufe, die niemand annimmt. Zu viel Zeit für Standardfragen, die keiner Expertise bedürfen. Zu wenig Struktur nach Kundenkontakten.
Wir bauen KI dort ein, wo sie sofort entlastet — im laufenden Betrieb, nicht auf der grünen Wiese.
Für wen wir arbeiten
Unser Fokus liegt auf mittelständischen Unternehmen mit 5 bis 50 Mitarbeitern — insbesondere im E-Commerce, bei IT-Dienstleistern und in serviceorientierten Betrieben.
Gemeinsam ist ihnen: Ein kleines Team bearbeitet ein wachsendes Volumen an Kundenanfragen. Telefon, E-Mail, Chat — alles läuft über dieselben Köpfe. Irgendwann geht mehr verloren als gewonnen wird.
Wenn ein Unternehmen pro Monat zwischen 300 und 5.000 eingehende Anrufe bearbeitet und davon ein Drittel Standardanfragen sind — Lieferstatus, Retouren, Öffnungszeiten, Bestellbestätigungen — dann ist das unser Terrain.
Was wir lösen
Wir arbeiten nicht „mit KI". Wir lösen Engpässe.
Konkret:
- Eingehende Anrufe, die außerhalb der Geschäftszeiten oder in Spitzenzeiten nicht angenommen werden. Im E-Commerce sind das erfahrungsgemäß 30 bis 40 Prozent des Gesamtvolumens.
- Wiederkehrende Standardanfragen, die qualifizierte Mitarbeiter von komplexen Aufgaben abhalten. Branchenwerte zeigen: Bis zu 80 Prozent der eingehenden Anrufe betreffen Standardthemen.
- Fehlende Struktur nach Kundenkontakten — kein Ticket, kein Rückrufwunsch, keine Spur, dass jemand angerufen hat.
Wenn diese Probleme nicht existieren, brauchen wir nicht anfangen.
Wie wir arbeiten
Kein Strategieprojekt ohne Umsetzung. Kein Konzeptpapier ohne Pilot.
Der Ablauf:
- Ein klarer Anwendungsfall — nicht zehn.
- Pilot im echten Betrieb — nicht in einer Testumgebung.
- Messbare Ergebnisse — nicht Vermutungen.
- Entscheidung auf Basis von Daten: ausbauen oder stoppen.
Erste Ergebnisse entstehen innerhalb von 4 Stunden, nicht Monaten. Der KI-Telefonassistent ist am selben Tag einsatzbereit — mit einer trainierten Wissensdatenbank, angebunden an das bestehende System.
Ohne Pilot keine Diskussion.
Was KI bei uns übernimmt — und was nicht
Der KI-Assistent übernimmt:
- Erstkontakt am Telefon — rund um die Uhr, auch außerhalb der Geschäftszeiten
- Beantwortung wiederkehrender Fragen in natürlicher Sprache
- Strukturierte Erfassung von Anliegen und Weiterleitung an das Team
- Echtzeit-Zugriff auf Shopsysteme für Lieferstatus, Bestelldaten, Retouren
Das Team übernimmt:
- Komplexe Fälle, die Urteilsvermögen erfordern
- Entscheidungen mit Kulanzspielraum
- Echte Kundenbeziehungen, die Empathie brauchen
KI ersetzt keine Mitarbeiter. KI entlastet Mitarbeiter von dem, was sie ohnehin nicht gerne tun.
Woran wir uns messen lassen
Nicht an Präsentationen. Nicht an Konzepten.
Sondern an:
- Weniger verpassten Anrufen — messbar im Dashboard
- Kürzeren Bearbeitungszeiten für Standardanfragen
- Spürbarer Entlastung im Tagesgeschäft des Teams
- Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten — ohne zusätzliches Personal
Wenn das nicht eintritt, war es die falsche Lösung. Dann stoppen wir.
Unsere Technik
Wir entwickeln keine Systeme auf der grünen Wiese. Wir docken an:
- Bestehende Telefonanlagen (SIP-Integration)
- Warenwirtschafts- und Shopsysteme (REST-API)
- Bestehende Prozesse und Workflows
Ohne Systemwechsel. Ohne monatelange Migrationsprojekte. Der Assistent arbeitet mit dem, was da ist.
Die Plattform basiert auf VAaaS — Virtual Assistant as a Service. Nutzung statt Vorhaltung: Kein eigenes KI-Team aufbauen, keine Infrastruktur betreiben, keine Fixkosten für Kapazität, die nicht gebraucht wird.
Was wir nicht tun
Wir bauen keine isolierten KI-Spielereien ohne Anschluss an den Betrieb. Keine komplizierten Plattformen, die ein eigenes IT-Team zur Wartung brauchen. Keine Projekte ohne klaren wirtschaftlichen Effekt.
Und wir verkaufen keine Visionen ohne Umsetzung.
Zielbild
Ein Unternehmen, das erreichbar ist. Ohne Überlastung im Team.
Ein System, das Routine übernimmt, ohne Kontrolle abzugeben.
KI, die im Hintergrund arbeitet — und im Ergebnis sichtbar wird.